EINS — eine Pre­digt zu Himmelfahrt

Chris­ten sol­len eins sein. Das ist Jesu Herzenswunsch.
Eine Pre­digt zum Open-Air-Got­tes­dienst an Him­mel­fahrt im Wit­ten­ber­ger Schlosshof.

Gna­de sei mit euch und Frie­de von Gott, unse­rem Vater, und dem Herrn Jesus Chris­tus. Amen.

Seid ihr euch heu­te früh einig dar­über gewe­sen, dass ihr hier­her­kom­men wollt? Oder muss­tet ihr euch erst zusam­men­rau­fen? „Ah, ich wür­de doch lie­ber eine Rad­tour machen.“ „Oh, schau mal, da gibt’s ein beson­de­res Kon­zert. Sol­len wir nicht dort­hin fah­ren?“ „Och nö, lass mich noch ein biss­chen schlafen.“Ich freue mich, dass wir hier zusam­men­sind, alle eins dar­über, dass wir mit­ein­an­der einen Got­tes­dienst fei­ern. Wir haben uns für die­ses Zei­chen der Ein­heit ent­schie­den. Das ist großartig.

„Dass sie alle eins sei­en.“ So ist es der Wunsch von Jesus. Und er hat damit wohl nicht den Got­tes­dienst zu Him­mel­fahrt gemeint. Das wäre ein biss­chen wenig. Er hat mehr im Blick. Die­se Ein­heit scheint ihm beson­ders am Her­zen zu lie­gen. Denn er betet sehr inten­siv dar­um, dass wir „eins seien“.

PRE­DIGT­TEXT: Johan­nes 17,20–26

20 Ich bit­te aber nicht allein für sie, son­dern auch für die, die durch ihr Wort an mich glau­ben wer­den, 21 dass sie alle eins sei­en. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sol­len auch sie in uns sein, auf dass die Welt glau­be, dass du mich gesandt hast. 22 Und ich habe ihnen die Herr­lich­keit gege­ben, die du mir gege­ben hast, auf dass sie eins sei­en, wie wir eins sind, 23 ich in ihnen und du in mir, auf dass sie voll­kom­men eins sei­en und die Welt erken­ne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.

24 Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir sei­en, die du mir gege­ben hast, damit sie mei­ne Herr­lich­keit sehen, die du mir gege­ben hast; denn du hast mich geliebt, ehe die Welt gegrün­det war. 25 Gerech­ter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber ken­ne dich, und die­se haben erkannt, dass du mich gesandt hast. 26 Und ich habe ihnen dei­nen Namen kund­ge­tan und wer­de ihn kund­tun, damit die Lie­be, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.

Wir sol­len eins sein. Wir? Ja, genau. Jesus bit­tet sei­nen Vater im Him­mel dar­um, dass die Jün­ge­rin­nen und Jün­ger, mit denen er eben noch lan­ge gere­det hat, eins sind. Und nicht nur sie – die­ser bun­te Hau­fen so unter­schied­li­cher Men­schen. Auch alle, die nach ihnen an Jesus glau­ben wer­den, sol­len eine Ein­heit bil­den. Alle, die durch das Wort der Jün­ge­rin­nen und Jün­ger selbst zu Nach­fol­gern Jesu wer­den, sol­len unter­ein­an­der eins sein. Und nicht nur unter­ein­an­der. Sie, wir sol­len genau­so mit Jesus und mit Gott eins sein – eine gro­ße, unzer­trenn­li­che Gemein­schaft. Jesus wünscht sich das so sehr, dass er extra dar­um bit­tet und es gleich vier­mal betont: Eins!

Das ist gar nicht so ein­fach. Vor knapp zwei Wochen – am Sonn­tag Kan­ta­te – ging es im vor­ge­schla­ge­nen Pre­digt­text (2. Chro­nik 5,12–14) um die Ein­wei­hung des Tem­pels in Jeru­sa­lem. Was mich dabei ein biss­chen schmun­zeln ließ: Der Chro­nist erzählt davon, dass dort 120 Pries­ter im Posau­nen­chor spiel­ten. Wobei es Trom­pe­ten­chor hei­ßen muss – der Chro­nist schreibt nur von Trom­pe­ten. 120 Trom­pe­ter – habt ihr mal ver­sucht, die auf einen Ton und ein Tem­po zu brin­gen? Das geht schon beim Stim­men der Instru­men­te los. Manch­mal sagt Chris­toph Hage­mann in der Kan­to­rei­pro­be: „Und jetzt noch ein­mal in mei­nem Tem­po“, wenn der Tenor mal wie­der ger­ne davon­eilt, ande­re Stim­men es gemäch­lich ange­hen, und er auch noch Extra­wün­sche an die Geschwin­dig­keit hat. Aber bei der Ein­wei­hung des Tem­pels heißt es: „Und es war, als wäre es einer, der trom­pe­te­te und sän­ge, als hör­te man eine Stim­me loben und dan­ken dem Herrn.“ Sind wir so eins, dass wir es selbst spü­ren und auch ande­re das wahrnehmen?

Manch­mal stellt sich eine sol­che Ein­heit durch äuße­re Umstän­de ein. Viel­leicht erin­nert ihr euch an das Tref­fen von AfD­lern, Mit­glie­dern der CDU, der Wer­te­uni­on, der Iden­ti­tä­ren Bewe­gung und ande­rer mit dem öster­rei­chi­schen Rechts­extre­mis­ten Sell­ner in Pots­dam. Im Novem­ber 2023 sin­nier­ten sie über Remi­gra­ti­on und ande­re rechts­na­tio­na­le Gedan­ken. Bis März 2024 kam es zu über 1.100 Kund­ge­bun­gen mit ins­ge­samt über drei Mil­lio­nen Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern. Allen war klar: sol­ches Gedan­ken­gut ver­ab­scheu­en wir und ste­hen dage­gen auf. In man­chen Orten waren das die größ­ten Demons­tra­tio­nen seit dem Ende des Zwei­ten Welt­krie­ges. Ein­heit, bewirkt durch ein gemein­sa­mes Ziel: ein frei­es, offe­nes, men­schen­freund­li­ches Land zu bleiben.

Aber oft sind wir nicht so eins. Nicht in der Poli­tik, nicht in der Gesell­schaft und – in unse­ren christ­li­chen Gemein­den auch nicht. Wir strei­ten uns. Das ist manch­mal auch nötig und gut. Vie­les müs­sen wir mit­ein­an­der aus­han­deln und es fällt dabei kein Rat vom Him­mel her­ab. Wir beten ernst­haft dar­um, dass Gott uns den rich­ti­gen Weg zeigt, aber er schreibt kei­nen Brief. Er setzt auch kei­ne Beschluss­vor­la­ge für den Gemein­de­kir­chen­rat auf. Das müs­sen wir selbst machen und aushandeln.Ich glau­be, ihm ist es gleich, ob wir Bän­ke grün oder blau strei­chen, oder wel­che Holz­art wir für ein Möbel­stück wäh­len. Da sorgt manch­mal der Denk­mal­schutz eher für eine Eini­gung, weil wir einer Vor­ga­be nicht aus­wei­chen können.

Aber Jesus spricht ja auch nicht von sol­chen Ent­schei­dun­gen. Bei sei­nem Her­zens­an­lie­gen geht es um unser Herz. Ein biss­chen volks­tüm­lich gesagt: Es geht dar­um, dass wir ein Herz und eine See­le sind. Das ist gar nicht so volks­tüm­lich, wie es klingt im Sin­ne von: nicht ganz so ernst, eher etwas ober­fläch­lich, roman­tisch ver­se­ligt. Und es hat auch gar nichts mit der gleich­na­mi­gen Sit­com aus den 70-er Jah­ren im West­fern­se­hen zu tun.
Die Wen­dung steht in der Apos­tel­ge­schich­te und beschreibt die Gemein­schaft der ers­ten Chris­ten in Jeru­sa­lem: „Die Men­ge der Gläu­bi­gen aber war ein Herz und eine See­le.“ (Apos­tel­ge­schich­te 4,32) Der Effekt dabei? Das neh­men die Men­schen rund­her­um war. „Sie fan­den Wohl­wol­len beim gan­zen Volk.“ Eine Ein­heit, die ande­ren auf­fällt, und zwar posi­tiv auf­fällt. Da mag sich man­cher gefragt haben, wie­so sich Fischer und Händ­ler, Zöll­ner, Pha­ri­sä­er, Schrift­kun­di­ge, Hand­wer­ker und Aka­de­mi­ker so einig sein kön­nen. Wie geschieht es, dass Städ­ter und Leu­te vom Land so mit­ein­an­der eins sind? Män­ner und Frau­en, Jun­ge und Alte.
Johan­nes erzählt in sei­nem Evan­ge­li­um, dass ein­mal ein paar Grie­chen zu einem der Jün­ger, zu Phil­ip­pus kamen. Die woll­ten Jesus sehen (Johan­nes 12,21). Die woll­ten ihn ken­nen­ler­nen. Womög­lich sind sie auch gleich bei ihm geblie­ben. Nicht viel spä­ter schreibt Pau­lus, dass in der Gemein­de nicht mehr Grie­chen und Juden, Skla­ven oder Freie oder ande­re sind, son­dern „alles und in allen Chris­tus“ (Kolos­ser 3,11).

Eins! Im gro­ßen Glau­bens­be­kennt­nis, dem „Niz­ä­no-Kon­stan­ti­no­po­li­ta­num“ – ver­gesst den Namen gleich wie­der – heißt es: Cre­do in „unam, sanc­tam, catho­li­cam et apos­to­li­cam Eccle­si­am.“ Zu Deutsch: Ich glau­be an „die eine, hei­li­ge, katho­li­sche und apos­to­li­sche Kir­che.“ Das ist durch­aus evan­ge­lisch oder bes­ser noch gesamt­kirch­lich, auch wenn dort katho­lisch steht. Denn katho­lisch heißt nichts ande­res als „alles umfas­send“. Eins! Eine Kir­che. Eine Gemein­schaft. Ja, es stimmt: Dar­an müs­sen wir noch tüch­tig arbei­ten. All­zu oft sind wir noch getrennt, die ver­schie­de­nen Kon­fes­sio­nen sind noch nicht immer eins. Aber vie­le gehen auf­ein­an­der zu und wir üben.

Ich den­ke, es wäre schon ein gutes Zei­chen, wenn wir eine sol­che Gemein­schaft allein schon in unse­ren zwei Gemein­den leben kön­nen – Schloss- und Stadt­kir­che zusam­men. Auch dar­an arbei­ten wir. Wenn mich einer fra­gen wür­de, was uns noch trennt, wür­de mir so schnell gar nichts ein­fal­len. Wir fei­ern zusam­men, wir ergän­zen uns mit unse­ren Ange­bo­ten, ich bekom­me kei­ne Neid­de­bat­ten mit.
Klar: Manch­mal geht etwas in der Pla­nung unse­rer Ver­an­stal­tun­gen schief, und wir haben zwei grö­ße­re Sachen an einem Tag. Aber dann war das kein böser Wil­le, son­dern wir haben für einen Moment die Über­sicht ver­lo­ren und nicht recht­zei­tig nach­ge­fragt. Theo­lo­gisch, in der Art, wie Men­schen in unse­ren Gemein­den ihren Glau­ben leben, haben wir eine gro­ße Viel­falt. Das for­dert uns manch­mal her­aus. Aber wir ler­nen von­ein­an­der, wir üben, uns aus­zu­hal­ten, die Gemein­schaft zu stär­ken. Wir üben. Vom Wunsch Jesu, dass wir voll­kom­men eins sei­en, sind wir noch ein Stück ent­fernt. Aber vie­le, die meis­ten wün­schen sich die­se Gemein­schaft, die­se Einheit.

Was mich trös­tet: Jesus selbst setzt sich für die­se Gemein­schaft ein. Und er macht uns vor, wie auch wir dar­an arbei­ten können.

Jesus betet. Er bit­tet Gott um die­se Gemein­schaft. Er weiß, dass uns das nicht leicht­fällt. Zu sehr hän­gen wir an unse­ren per­sön­li­chen Vor­stel­lun­gen davon, wie die christ­li­che Gemein­de sein soll. Vie­les macht sich an Äußer­lich­kei­ten fest. Ist es nun ein Got­tes­dienst, wenn ein Kyrie gesun­gen wird oder wenn es weg­ge­las­sen wird? Heu­te haben wir keins gesun­gen. Ich bin aber davon über­zeugt, dass es ein gan­zer Got­tes­dienst ist. Sind die Lob­preis­lie­der der Wür­de einer Kir­che ange­mes­sen? Ich glau­be schon. Was uns heu­te fremd erscheint, mag den Men­schen zu Luthers Zei­ten – mit ande­ren Wor­ten, mit ande­ren Melo­dien – auch sehr fremd gewe­sen sein in ihren Kir­chen. Gas­sen­hau­er, umge­dich­tet zum Lob Got­tes? Mar­tin, da wagst du etwas. Aber sei­ne Schla­ger haben sich durch­ge­setzt – auch wenn sie heu­te doch etwas in die Jah­re gekom­men sind.

Manch­mal sind wir so ver­liebt in unse­re Theo­lo­gie, dass wir gar nicht wahr­neh­men, wie Chris­ten in Eng­land oder Latein­ame­ri­ka, Asi­en oder Afri­ka an Gott glau­ben, und was dort an den Hoch­schu­len gelehrt wird. Eine hei­li­ge, katho­li­sche und apos­to­li­sche Kir­che. Wir sind nur ein ver­schwin­dend gerin­ger Teil davon.

Jesus sieht das Gan­ze. Er weiß schon damals in Jeru­sa­lem bei sei­nem Gebet, wie sich die Kir­che ent­wi­ckeln wird. Er weiß, dass sie aus­ein­an­der­fal­len wird – und trotz­dem immer besteht, weil er selbst sie erhält. Er weiß, dass es Kon­fes­sio­nen geben wird, die sich sogar gegen­sei­tig den Glau­ben abspre­chen. Und er weiß, dass es in jeder noch so klei­nen Gemein­de immer unter­schied­li­che Mei­nun­gen geben wird. Des­we­gen betet er selbst dar­um, dass wir eins seien.
So ler­ne ich von Jesus, wie wich­tig die­ses Gebet ist. Und ich ver­traue dar­auf, dass Gott gera­de die­ses Gebet hören wird. Dass wir eins sind mit ihm und unter­ein­an­der, liegt ihm am Her­zen. Ein Schritt dort­hin ist also, dass wir in die­ses Gebet von Jesus ein­stim­men. Wenn wir so beten, wenn wir so beten wol­len, wer­den wir schon man­ches über Bord wer­fen, was uns selbst im Weg stand. Wir mer­ken beim Beten, wo etwas nicht stimmt, wo etwas in uns nicht stimmt, und las­sen es los.

Ein ande­rer Schritt ist, dass wir die Nähe Got­tes suchen. Wenn wir uns Gott annä­hern, hat das Fol­gen für unser Leben in der Gemein­schaft. Wenn uns Got­tes Lie­be erfasst und erfüllt, wird die­se Lie­be auch den Weg zum Nächs­ten suchen und fin­den. Wenn wir uns nach der Lie­be Got­tes aus­stre­cken, kön­nen wir den Nächs­ten nicht aus­blen­den. Und wenn uns die­se Lie­be berührt, wird sie uns verändern.
Es kann sein, dass Gott uns dann manch­mal ver­blüfft und auch her­aus­for­dert. Wir las­sen uns ganz auf ihn ein. Und auf ein­mal stellt er uns einen Men­schen an die Sei­te – oder auch in den Weg – mit dem wir nicht gerech­net haben. Aber der ist von Gott gesandt, zu uns. Und wir kön­nen Ein­heit einüben.

Eine wei­te­re Hil­fe kann sein, dass wir Jesu Blick ein­neh­men auf die Fol­gen einer sol­chen Gemein­schaft: Wenn wir uns gegen­sei­tig anneh­men, eins sind, in einem Sinn, in einem Geist in der Gemein­de leben und nach außen auf­tre­ten, dann fällt das auf. Unse­re Gesell­schaft ist so zer­ris­sen, zer­strit­ten. Was wäre das für ein Signal, wenn wir als Gemein­de, als Gemein­den hier den fröh­li­chen, lus­ti­gen, hoff­nungs­vol­len, ein­la­den­den Gegen­pol bil­den? Müss­te da nicht man­cher sehn­suchts­voll neu­gie­rig werden?
„Seht, wie haben sie ein­an­der so lieb“, hat der Kir­chen­va­ter Ter­tul­li­an in sei­ner Apo­lo­gie geschrie­ben. Und er zitiert damit sei­ne Zeit­ge­nos­sen, die die Chris­ten im 2. Jahr­hun­dert beob­ach­tet haben.

Beten, die Nähe Got­te suchen – und ahnen, dass unse­re Ein­heit der Gesell­schaft gut­tun kann, ein wohl­tu­en­des Signal sein kann. Das sind wich­ti­ge Schrit­te. Jesus ist es ein Her­zens­an­lie­gen, dass wir uns gegen­sei­tig lie­ben, eben eins sind. Durch­aus mit unter­schied­li­chen Ansich­ten zu Bank­far­ben und Holz­ar­ten bei der Sanie­rung einer Kir­che. Durch­aus mit unter­schied­li­chen Geschmä­ckern bei der Musik. Ger­ne mit gro­ßen Dif­fe­ren­zen bei der Wort­wahl und der Art, wie wir beten oder ob wir lie­ber früh oder spät zum Got­tes­dienst gehen. Aber: Eins mit Gott. Und untrenn­bar ver­bun­den mit­ein­an­der als Geschwis­ter, als Kin­der Got­tes, die für­ein­an­der ein­tre­ten. Aus die­ser Kraft her­aus, aus der Kraft Got­tes, die sich in der Gemein­schaft zeigt, kön­nen wir in unse­re Welt hin­ein­wir­ken. Und das ist, glau­be ich, nöti­ger denn je.

„Über alles zieht an die Lie­be, die da ist das Band der Voll­kom­men­heit. Und der Frie­de Chris­ti, zu dem ihr beru­fen seid in einem Lei­be, regie­re in euren Her­zen. (Kolos­ser 3,14–15)

 

Ein paar Bil­der vom Got­tes­dienst und ein klei­ner Bericht dazu fin­den sich auf der Web­sei­te der Stadtkirchengemeinde:
https://​www​.stadt​kir​chen​ge​mein​de​-wit​ten​berg​.de/​a​k​t​u​e​l​l​e​s​/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​e​i​n​s​-​d​e​r​-​h​i​m​m​e​l​f​a​h​r​t​s​g​o​t​t​e​s​d​i​e​n​s​t​.​h​tml

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