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War Schiller ein Narr?

Jedenfalls steht auf dem Schillerplatz der Fastnachtsbrunnen: Narretei im Wasser- und Farbenspiel, umgeben von schicken Häusern – und hinterm Rücken vom Schiller 🙂

In Stein, in Holz, gemalt – Mainzer Köppe

Mainzer Augenblicke zwischen Rhein und Fassaden

Mainz bleibt Mainz – von alt bis neu

Das mit dem “singt und lacht” kennt jeder.
Aber alt und mittelalt und fast neu ist auch interessant – im Landesmuseum zu entdecken.

Der Dom zu Mainz

St. Martin, St. Stephan, St. Bonifatius – beeindruckende Persönlichkeiten, mit denen der Dom verbunden ist. Und der selbst ist auch sehr beeindruckend, wie er so da steht mitten in der Stadt, umgeben von Geschäften, die sich direkt an ihn lehnen, mitten im Leben also – wo die Kirche ja hingehört.

 

Mehr als blau – Stephanskirche Mainz

Bekannt ist sie wegen der Glasfenster, die Marc Chagall (und Charles Marq) für die Kirche geschaffen hat. Aber auch sonst ist sie mitsamt ihrem Kreuzgang und der fantastischen Orgel aus der Werkstatt Klais/Bonn sehens- und hörenswert: St. Stephan

Christuskirche

Petrus overdressed

Für einen Fischer hat Petrus ganz schön gewaltig viel Gold aufgelegt
– in der Kirche St. Peter in Mainz.

Der macht Druck

… der Gensfleisch-Gutenberg.

Ziemlich blau, aber allerhöchste Klasse

In unglaublich faszinierendes Blau getaucht erscheint die Kirche St. Stephan in Mainz.
Der diese Blautöne geschaffen hat, ist weltberühmt.
Und seine Fenster, die er eigens für die Kirche geschaffen hat, sind es auch.
Marc Chagall. Zwischen 1978 und 1985 schuf er neun Fenster für die nach dem Krieg wieder auferbaute Kirche und bringt biblische Geschichte zum Leuchten.