'Herbst' Category

MU-TH – einfach Zucker

Das Musik-Theater MU-TH versüßte das Zuckerfest in Zeitz mit einem Kurzauftritt vorm Capitol und gab einen kleinen Einblick in die neue Produktion “Der kleine Tag”. Im Foyer des Capitol war Gelegenheit, mit MU-THlern ins Gespräch zu kommen und mehr über die Theaterarbeit in der Kulturvilla zu erfahren.

Tausend Jahre Leben in Stein festgehalten

Älter ist keiner in Europa – als der jüdische Friedhof in Worms.
Der älteste Grabstein wird auf 1058/59 datiert.
Geschichte und Leben, in Stein festgehalten. Namen. Gedächtnis. Erinnerung.
Wer einen Namen hat, lebt …
“Fürchte dich nicht, ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein.”
(Jesaja 43,1)

Worms hat einen Sankt Martin

St. Martin war da – und verweigerte den Kriegsdienst.
Er wurde eingekerkert – der Legende nach dort, wo heute die Martinskirche steht.

Ein Luther in Worms

Ein? DER Luther in Worms.

Brunnen und Plätze in Worms

Augen auf in Worms

Mehr als ein Spaziergang in Worms – und immer gibt’s Neues zu sehen.

Herbst zwischen Taunus und Eisenach

Wochenende zwischen Taunus und Thüringen.
Der Herbst, der malt Farben.
Und wenn die Sonne lacht, lohnt ein Abstecher in Eis-enach bei Zucker und Zimt.

Tierische Gartenmitarbeiter

Sie kommen gelegentlich aus der Nachbarschaft und pflegen den naturnahen Garten 🙂

Jesu, meine Freude

Im herbstlichen Grau ein wahrlich farbenfroher Lichtblick – das war das Konzert des Kammerchores Zeitz am 11. November 2017 in der Michaeliskirche in Zeitz.
Unter der Überschrift “Jesu, meine Freude” erklangen solistische und chorische Werke von Komponisten aus vier Jahrhunderten – von Caccini über Bach, Händel, Mendelssohn und Rheinberger bis Grieg. Nach dem eröffnenden Chorgesang “Verleih uns Frieden” folgten “Er weidet seine Herde” (aus dem Messias), zwei Marienlieder und ein Kyriegesang, interpretiert von Marit Exler. Mit Toccata und Fuge d-Moll begeisterte Clemens Bosselmann die rund 80 Zuhörenden wieder einmal auch als hervorgagender Organist.
Das Hauptwerk des Konzertes, auf das alles ausgerichtet war, gab dem ganzen seinen Namen: “Jesu, meine Freude”. Johann Sebastian Bach hat diese Motette in seiner Leipziger Zeit komponiert. Ihr zugrunde liegen der gleichnamige Choral aus der Feder von Johann Franck (Text) und Johann Crüger (Musik) sowie Bibelworte aus dem Römerbrief.
Die “Bilder”, die Johann Sebastian Bach in seiner Motette musikalisch malt und mit denen er die Worte von Liederdichter und Apostel einkleidet, brachte der Kammerchor ausdrucksstark und voller Leidenschaft zum Klingen. Glaubensgewissheit, trotziger Mut, Geborgenheit in Gottes unumstößlichen Zusagen und Verheißungen – der Kammerchor ließ dieses musikalische Glaubensbekenntnis sehr lebendig werden.

Da laus’ mich doch der Affe

Ein paar menschlich-affige Einblicke 🙂