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Himmlischer Himmel in der Werschener Kirche

Seit Jahren wird die Werschener Kirche saniert. Stück für Stück wird das Kleinod wieder herausgearbeitet, das da am Rand der B 91 gleich am Ortseingang steht. Letztes vollendetes Projekt: die Deckenbemalung. Himmlisch!

Whatever – das war super

Die whatevs heizten im Pub und auf dem Weihnachtsmarkt ein.
Auch wenn der Weihnachtsmarkt einen extra Heizlüfter erforderte 🙂

Adventsauftakt in Naumburg

Weihnachtliches in den Höfen, 1. Adventsandacht im Naumburger Dom – nun ist wieder Advent 🙂

Zuwachs an der Kavex-Krippe

In der Mitte liegt das Wort

Aber – in der Mitte liegt vor allem ein Baby.
Die Krippendarstellung an der Wenzelskirche in Naumburg, geschaffen von Bildhauer Stefan A. Hutter (seit 2012 wächst sie stetig an), lädt zum Staunen und Nachdenken ein. Wie gewohnt sind Maria und Josef zu sehen, Hirten, die Weisen aus dem Morgenland.
In der Mitte das Jesuskind. Allerdings nicht in einer Futterkrippe, sondern in einem aufgeschlagenen Buch. Und einer der Weisen, die vielleicht auch Könige waren, hat seine Krone abgelegt. Da ist Spurensuche angesagt – vielleicht am Anfang des Johannesevangeliums? Auch wenn der gar keine Weihnachtsgeschichte erzählt.

Open Up Wide – Adventsvesper im Dom

Noch einmal zur Ruhe kommen, Musik und Worten lauschen, die zum Nachdenken anregen – das konnten die Besucherinnen und Besucher der Musikalischen Adventsvesper im Naumburger Dom am 4. Advent.
Gestaltet wurde die Vesper vom Jugendchor der Domsingschule unter Leitung von Domkantor Jan-Martin Drafehn. Die liturgische Leitung lag in den Händen von Pfrn. Christina Lang.

Wenn 120 Stimmen jauchzen

… dann ist wohl Weihnachtsoratorium.

Am 8. Dezember führte die Kantorei Zeitz unter Leitung von Johanna Schulze gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Evangelischen Grundschule und des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Zeitz sowie der CJD Christophorusschule Droyßig auf. Musikalisch begleitet wurden sie von Musikern des Reußischen Kammerorchesters Gera und den Solisten Sara Mengs (Sopran), Marlen Herzog (Alt), Christoph Pfaller (Tenor) und Philipp Goldmann (Bass).

Bevor das “große” Oratorium gespielt wurde, erlebten viele Kinder und Erwachsene das “Weihnachtsoratorium für Kinder”. Hubert Reimann als Hirte erzählte die Weihnachtsgeschichte und verband die einzelnen Szenen mit Stücken aus dem bekannten Werk Johann Sebastian Bachs. So begab er sich auf die Suche nach dem passenden  Instrument für einen König. Flöte? Oboe? Fagott? Vielleicht Streicher? Spielerisch-erzählerisch entdeckten die Zuhörer, wie genau Bach sich die Instrumente ausgesucht hatte, um die jede Szene der Geburtsgeschichte Jesu für die Ohren sichtbar zu machen.

Vor voller Kirche dann erklangen die berühmten Chöre und Arien von “Jauchzet, frohlocket” über “Bereite dich Zion”  oder der “Hirtensinfonie” bis zum Schlusschor “Herrscher des Himmels”. Johanna Schulze hatte einige Überraschungen eingebaut und nutze die Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler, um besondere Akzente zu setzen. Und als Zugabe nach dem langen und wohlverdienten Applaus sangen Kinder, Jugendliche und Erwachsene noch drei Strophen des Weihnachtsliedes “Es ist ein Ros entsprungen”.
“Jetzt ist Advent!” Was einer der Sänger sagte, gilt vermutlich für viele, die dieses großartige Konzert miterleben durften.

Adventsmarkt auf gutem Grund

Am 7. Dezember hatte die Evangelische Grundschule Zeitz zum Adventsmarkt eingeladen. Schülerinnen und Schüler hatten mit den Mitarbeitern allerhand vorbereitet, das Auge und Ohr erfreute und auch zum Mitnehmen und Weiterverschenken geeignet war.

Zwickauer Weihnachtsmarkt

Dies, das und jenes in Quedlinburg